Die Debatte um ein AfD-Verbot erreicht 2026 ihren Höhepunkt. Hinter den Kulissen geht es längst nicht mehr um Demokratie, sondern um den Machterhalt einer schwindenden politischen Klasse.
Robert Habeck wechselt nach seiner politischen Ära in die Investmentbranche. Ein Lehrstück über den Kreislauf der Macht und die bemerkenswerte Resilienz politischer Lebensläufe.
Die mediale Inquisition im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hat ihre Maske endgültig verloren – was blieb, war die nackte Existenzangst vor einer Kraft, die sich nicht mehr verwalten, sondern substanziell gestalten will. Wenn der Staatssender-Moderator vor laufender Kamera die Fassung verliert, weil sich eine Partei professionell auf die Machtübernahme vorbereitet, erzählt das alles über den intellektuellen Bankrott des herrschenden Establishments.
Wenn eine Nation ihren 250. Geburtstag inmitten von Gewitterfronten und apokalyptischen Warnungen vor einer kommunistischen Übernahme feiert, dann ist das kein bloßes Jubiläum mehr, sondern eine kollektive Therapiestunde auf der ganz großen Weltbühne. Dass Donald Trump dabei den Unabhängigkeitstag weniger als Gedenken an die Gründerväter, sondern primär als Startschuss für seine eigene Heiligsprechung nutzt, zeigt nur, dass in Amerika das Ego längst die Verfassung als wichtigstes Dokument abgelöst hat.
Die moderne Redaktionsstube versteht sich nicht mehr als Chronist der Ereignisse, sondern als eine Art betreutes Wohnen für den politisch unterbelichteten Bürger, dem man die Welt vorverdauen muss, damit er nicht an den harten Brocken der nackten Realität erstickt. Es ist die rührende, wenn auch zutiefst arrogante Anmaßung einer selbsternannten Elite, die glaubt, dass eine Nachricht erst dann wahr ist, wenn sie durch den moralischen Fleischwolf der „Einordnung“ gedreht wurde.
Der britische Premierminister tritt ab, und London versinkt erneut im Chaos. Klaus Albrecht Möller blickt auf ein politisches System, das sich selbst zur Karikatur degradiert hat.
Der Gipfel von Évian markiert den Moment, in dem die deutsche moralische Großmannssucht endgültig am harten Granit der transatlantischen Realität zerschellt ist, während Friedrich Merz wie ein ertappter Schuljunge im Vorzimmer der Weltpolitik auf die Erlaubnis wartete, überhaupt bemerkt zu werden. Dass Donald Trump den deutschen Kanzler nicht nur ignorierte, sondern ihn vor versammelter Mannschaft zur „nationalen Schande“ degradierte, ist das bittere Endergebnis einer Politik, die den eigenen Untergang für einen Sieg der Tugend hält.
Das Brüsseler Friedensnobelpreis-Komitee muss wohl künftig nach Kiew umziehen, denn wie wir am heutigen Donnerstag erfahren, wird der europäische Garten nun mit Drohnen-Schwärmen statt mit Olivenzweigen bestellt. Während in der moralisch überdüngten Hauptstadt des Westens noch über die korrekte Gendersprache in Verteidigungsrichtlinien debattiert wird, feiert Wolodymyr Selenskyj seine ganz eigene Form der „Langstrecken-Sanktionen“ und lässt Moskau in einem Regen aus Öl und Trümmern erwachen.
Die feierliche Eröffnung der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine ist die jüngste Inszenierung eines Brüsseler Wanderzirkus, der glaubt, die raue Wirklichkeit des Krieges durch das Abheften von EU-konformen Akten besiegen zu können. In einer baufälligen Union, die ihre eigenen Risse mit dem Sekundenkleber moralischer Überheblichkeit kaschiert, dient die Aufnahme eines neuen Mitbewohners im Schützengraben vor allem dazu, die eigene existenzielle Leere mit historischem Pathos zu füllen.
Armin Wolf, der selbsternannte Wächter über das, was Österreich für wahr zu halten hat, sorgt mit einem Social-Media-Posting über die ORF-Generaldirektionskandidatin Eva Schütz für einen veritablen Skandal am Küniglberg. Die nun eingeleitete interne Prüfung durch Generaldirektorin Ingrid Thurnher stellt eine Zäsur dar, die offenbart, wie dünn das Eis der journalistischen Neutralität beim ORF geworden ist.
Bojan Pancevskis Nord-Stream-Recherche legt nahe, dass ukrainische Kräfte hinter der Sprengung standen — und trotzdem bleibt Deutschland bei der Milliardenhilfe für Kiew.
Peter Magyar wird in Brüssel und Berlin gerade als Anti-Orbán verkauft, obwohl er politisch aus genau jenem Machtmilieu stammt, das er heute kritisiert. Wer in ihm schon den europäischen Heilsbringer sieht, könnte am Ende nur einen modernisierten Nationalpolitiker mit freundlichem Auftreten bekommen. Was mir, ehrlich gesagt, auch recht wäre.
Wolodymyr Selenskyj präsentiert sich seit Beginn des Krieges als Mann der westlichen Moral - doch je länger der Konflikt dauert, desto deutlicher wirkt seine Strategie wie der Versuch, die EU mit aller Gewalt tiefer in einen Krieg hineinzuziehen, aus dem sie längst nicht mehr elegant herauskommt.
Angela Merkel fordert mehr direkte Gespräche mit Russland, kritisiert die diplomatische Armut der EU und stellt damit eine unbequeme Frage: Warum überlässt Europa die Verhandlungsmacht immer wieder anderen? Der Streit zeigt vor allem, wie abhängig und führungslos der Kontinent im Ukraine-Konflikt geworden ist.
Deutschland taumelt wirtschaftlich Richtung Abgrund, doch die politischen Brandstifter feiern sich weiter als moralische Weltretter, während sie den letzten Rest Wohlstand verbrennen. Wer jetzt noch glaubt, dieser Kurs sei nur Inkompetenz und nicht ideologischer Vorsatz, hat den Ernst der Lage nicht begriffen.
Die EU-Kommission treibt mit der CO2-Bepreisung eine beispiellose Verteuerung des Lebens in ganz Europa voran. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes zerstört Brüssel die Industrie, unseren Wohlstand und die soziale Stabilität.
Der einzige Grund, warum die linken Parteien mit allen Mitteln ein AfD-Verbot durchdrücken wollen, ist die Machtergreifung. Und die Union? Die zieht auch noch mit.
Die Covid-Jahre haben das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft erschüttert. Sie wurde für Propagandazwecke missbraucht, um die Bevölkerung in Panik zu versetzen und ethisch äußerst fragwürdige Maßnahmen durchzudrücken.