Der Staat im Gewand der Landesmedienanstalt zeigt sein wahres Gesicht, wenn er den kritischen Diskurs nicht mehr bändigen kann: Podcaster Ben Berndt steht stellvertretend für eine neue Generation, die sich nicht mehr dem Diktat der staatlich verordneten Einordnung unterwerfen will. Während die behördliche Maschinerie gegen Unabhängigkeit anläuft, verkommt der Begriff der „Pressefreiheit“ zum zahnlosen Tiger, der nur noch dann zubeißt, wenn die Botschaft nicht ins System passt.
Der Überfall auf Boris Reitschuster in Buenos Aires offenbart die rohe Gewalt und die bürokratischen Hürden, die Journalisten weltweit zunehmend unter Druck setzen.
Die Regierung Merz zwingt Eltern in ein starres Korsett. Mit der neuen Elterngeldreform droht die Bevormundung der Familien durch staatliche Vorgaben.
Die Vaterschaft von Jens Spahn durch Leihmutterschaft sorgt für politische Beben. Während das deutsche Recht den Prozess untersagt, stellt sich die Frage nach der moralischen Integrität.
Die Justiz ermittelt gegen Uwe Steimle. Ein Kabarettist, der unbequeme Fragen stellt, wird zur Zielscheibe staatlicher Repression. Ein gefährlicher Präzedenzfall für die Meinungsfreiheit.
Das mysteriöse 'Kommando Angry Birds' destabilisiert kritische Infrastruktur. Hinter dem Deckmantel des Protests verbirgt sich eine gefährliche Radikalisierung.
Uwe Bolls umstrittener Film Citizen Vigilante erhält die FSK-Freigabe. Ein Sieg für die Kunstfreiheit oder nur der verzweifelte Versuch der privatrechtlichen Vereinigung, ihre Relevanz im digitalen Zeitalter zu wahren?
Der AfD-Parteitag in Erfurt offenbart eine tiefe Spaltung. Während Aktivisten versuchen, den Diskurs mit Gewalt zu ersticken, steht die Polizei als Bollwerk der Freiheit.
Die Inquisition der Medienwächter hat das offene Wort offiziell für beendet erklärt. Wer es wagt, ohne Erlaubnis der transatlantischen Meinungs-Eliten ein Interview zu führen, wird nicht mehr kritisiert, sondern medial liquidiert.
Der Film, den das deutsche Establishment nicht sehen will – Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ ist ein politischer Schlag in die Magengrube des Zeitgeists. Während die hiesigen Zensurbehörden den Streifen eilig wegducken, um das Narrativ von der „heilen Welt“ zu retten, zeigt Contra24 heute Flagge: Wir haben uns die Originalfassung besorgt und für unsere Leser auf YouTube verfügbar gemacht, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.
Nachdem der deutschen Filmbehörde die Freigabe für Uwe Bolls neues Werk verweigert wurde, sorgt Elon Musks Plattform X für ein digitales Beben und macht den Film weltweit zugänglich.
Die aktuelle politische Lage gleicht einem schwindelerregenden Abwärtsdrehen, in dem wir als Bürger primär nur noch die Zeche für strategische Fehlentscheidungen zahlen. Es ist an der Zeit, die Weichenstellungen kritisch zu hinterfragen, statt blind auf die Inszenierungen in Berlin, Wien und Brüssel zu vertrauen.
Europa erlebt 2026 eine historische politische Verschiebung. Elon Musk unterstützt den neuen Kurs der europäischen Kräfte, die sich gegen die Bevormundung durch Brüssel stellen.
Die Rentenkommission legt ihre Pläne für 2026 vor. Doch statt Sicherheit drohen soziale Spaltung und eine schleichende Entwertung der Lebensleistung.
Der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ ist das neue Unwort einer Regierung, die den Kontakt zur Realität längst verloren hat. Verteidigungsminister Boris Pistorius will nun alles auf die Karte der militärischen Aufrüstung setzen. Doch hinter der Fassade aus Panzern, Drohnen und Versprechungen verbirgt sich weniger echte Sicherheit als vielmehr eine historische Fehlentscheidung, die von den Problemen der Gesellschaft ablenken soll.
Das ZDF entlarvt sich mit der Diffamierungskampagne gegen Elon Musk einmal mehr als reines Propagandawerkzeug, das lieber Fakten ignoriert, als die ungeschminkte Wahrheit über die Folgen der Massenmigration zuzulassen. Anstatt über die reale Gewalt von Belfast zu berichten, konstruiert der Staatsfunk eine gefährliche Täuschung, um die einzige Plattform der freien Rede mundtot zu machen.
Immer mehr Niederländer haben genug davon, dass ihre Dörfer und Städtchen zum multikulturellen Sozialexperiment werden. In Uithoorn rebellieren die Menschen gegen den Bau von zwei Asylzentren.
Während der Eurovision Song Contest längst zur Bühne politischer Propaganda und sexueller Sonderidentitäten verkommen ist, setzt Moskau ein klares Gegensignal. Mit dem Intervision Song Contest will Russland die eigene kulturelle Souveränität behaupten – und zugleich der multipolaren Welt ein Forum bieten, das sich vom westlichen Wertezerfall abgrenzt.