Explodierende Renditen bei Staatsanleihen setzen Notenbanken und Finanzminister unter Druck. Lagardes Warnungen und düstere US-Prognosen entlarven die Fragilität des westlichen Finanzsystems.
Der vermeintliche Durchbruch bei den EU-Flottengrenzwerten entpuppt sich als bürokratisches Täuschungsmanöver: Kanzleramt und Élysée-Palast opfern den deutschen Wohlstand auf dem Altar des Dirigismus.
Frankfurts Bankenaufsicht opfert die deutsche Industrie-Hausbank Commerzbank auf dem Altar der europäischen Bankenunion – ein fatales Signal für den Mittelstand.
Ein brennender Chemikalientanker in rumänischen Gewässern offenbart die militärische Verwundbarkeit maritimer Handelswege und treibt Schifffahrtsversicherer an ihre Belastungsgrenzen.
Der Einbruch der katarischen Gasexporte reißt ein gigantisches Loch in die Weltversorgung. Während Washington Taiwan bindet, zahlt Europas Industrie für verfehlte Energiepolitik.
Die Chefetagen der westlichen Ölmultis stornieren fluchtartig ihre Auftritte auf der Riad-Konferenz. Die Rohstoffmärkte preisen das Scheitern von Washingtons Sicherheitsarchitektur ein.
Steigende Energiekosten und geopolitische Konflikte zwingen private Akteure zum Handeln. Ein texanischer Ölhändler kauft eine eigene Tankerflotte, um die US-Treibstoffpreise zu stabilisieren.
Der IWF warnt vor dem Ende des wirtschaftlichen Wachstums aus der Schuldenkrise. Vor dem Jahrestag skizziert die Behörde globale Gegensätze.
Die Öllieferungen vom Golf liegen fast so hoch wie vor dem Irankrieg. Doch Washingtons Darstellung als Erfolg trügt, denn ohne Einigung mit Teheran drohen den Energiemärkten anhaltende Schocks.
Der ungebremste KI-Wahn treibt die größten Technologiekonzerne an ihre finanziellen Grenzen. Für den gigantischen Ausbau von Rechenzentren müssen astronomische Summen am Kreditmarkt geliehen werden.
Trotz massiver Zölle vermelden die US-Statistikämter Rekordzahlen bei Importen. Die geo-ökonomische Analyse zeigt die wahren Ursachen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verteidigt ihre umstrittenen Energiegesetze gegen scharfe Kritik aus der Praxis. Branchenvertreter warnen vor Enteignungen und dem Entzug grundlegender Eigentumsrechte.
Trotz optimistischer Meldungen aus Washington über wiederkehrende Tankerströme warnt der weltgrößte Ölkonzern vor einer anhaltend zähen Erholung im Persischen Golf. Der latente Konflikt im Iran treibt die Risikozuschläge für das schwarze Gold.
Während die Straße von Hormuz ein geopolitisches Nadelöhr bleibt, investieren die Golfstaaten Milliarden in Land-Pipelines. Michael Steiner analysiert die fundamentale Transformation der globalen Rohstoffströme.
Der enorme Kredithunger der US-Regierung, der gigantische Energiebedarf von Rechenzentren und steigende Ölpreise treiben die Zinsen unaufhaltsam in die Höhe.
Die G7-Freigabe von strategischen Öl- und Dieselreserven entlarvt die tiefe Nervosität der westlichen Industriestaaten angesichts explodierender Energiepreise und geopolitischer Verwerfungen.
Ein Exportstopp chinesischer Raffinerien treibt die globalen Ölpreise und erschüttert die Wall Street. Anleger flüchten in festverzinsliche Papiere, während Inflationssorgen wachsen.
Steigende Energiepreise treiben die deutsche Inflationsrate über drei Prozent. Die Notenbanken stehen vor einem unlösbaren Dilemma.