Während in der Ukraine das politische System unter Selenskyj wankt, pumpt Ursula von der Leyen weiter Milliarden in ein Fass ohne Boden. Ein Blick auf die fragile Stabilität in Brüssel und Kiew.
Der Konflikt zwischen Washington und Teheran erreicht eine gefährliche neue Stufe. Hinter der Fassade militärischer Drohgebärden geht es um die Kontrolle über strategische Rohstoffrouten.
Donald Trump fordert eine 20-prozentige Sicherheitsgebühr für die Durchquerung der Straße von Hormuz. Während die Märkte beben, suchen die VAE verzweifelt nach einem Ausweg.
Der Iran zwingt die Welt in die Knie. Die Sperrung der Straße von Hormus entlarvt die Fragilität der westlichen Energieabhängigkeit und markiert das Ende einer Ära.
Wenn die glatte Fassade der Europäischen Zentralbank bröckelt, kommt ein Gesicht zum Vorschein, das weniger „kühle Technokratin“ und wesentlich mehr „opportunistische Machtakteurin“ ist, als es uns die Systemmedien glauben machen wollen. Christine Lagarde ist nicht bloß die Wächterin über unseren Euro – sie ist das pure Destillat einer globalen Elite, für die Gesetze lediglich lästige Empfehlungen für den Pöbel sind, während für sie selbst Netzwerke und Loyalität die einzige Währung bilden.
Robert Habeck wechselt nach seiner politischen Ära in die Investmentbranche. Ein Lehrstück über den Kreislauf der Macht und die bemerkenswerte Resilienz politischer Lebensläufe.
Berlin spielt das Theater des Scheiterns auf der großen Bühne, und das Publikum – Sie und ich – muss den Eintritt für den ökonomischen Ruin des eigenen Landes auch noch bezahlen. Während die Koalition mit ihren „Reform“-Versprechen versucht, den Geruch von verbranntem Kapital zu übertünchen, entlarvt sich das ganze Paket als das, was es wirklich ist: Ein eiskalter Abschiedsbrief an den Standort Deutschland.
Volkswagen plant den massiven Abbau von 100.000 Stellen und bricht die Allianz mit Bosch. Das Ende eines deutschen Industriegiganten im Zeichen globaler Umbrüche.
Die EZB treibt die Einführung des digitalen Euro mit Hochdruck voran. Hinter der technokratischen Fassade verbirgt sich ein Instrument zur totalen finanziellen Überwachung und Kontrolle.
Das Land der Dichter und Denker ist zu einer geschlossenen Anstalt geworden, in der die unfähigsten Akteure das Steuer übernehmen, während der Bürger nur noch den wirtschaftlichen Abstieg beklatschen darf. Wer den aktuellen Zustand unseres Systems noch für normal hält, hat den Bezug zur Realität längst verloren und ist reif für das politische Museum der gescheiterten Existenzen.
Die Gasspeicher leeren sich, der Hormuz-Kanal bleibt blockiert und El Niño droht den Winter zum Debakel zu machen. Deutschland steuert blind auf einen Energie-Engpass zu, der uns bis weit ins Jahr 2027 beschäftigen könnte.
Ausweis, Führerschein, Bankdaten, Reiseinfos, Signaturen - alles schön bequem im Smartphone. Die EUDI-Wallet verkauft sich als Fortschritt. In Wahrheit ist sie vor allem der nächste große Versuch, Identität, Alltag und Verwaltung noch enger an eine zentrale digitale Infrastruktur zu binden.
Deutschland taumelt wirtschaftlich Richtung Abgrund, doch die politischen Brandstifter feiern sich weiter als moralische Weltretter, während sie den letzten Rest Wohlstand verbrennen. Wer jetzt noch glaubt, dieser Kurs sei nur Inkompetenz und nicht ideologischer Vorsatz, hat den Ernst der Lage nicht begriffen.
Die USA unter Trump setzen auf ökonomische Kriegsführung statt Panzerdivisionen – diesmal mit dem Ziel, die Energieadern zwischen Russland, Indien und China zu zerschneiden und das BRICS-Bündnis von innen heraus zu sprengen.
Mit seinen Exportbeschränkungen für seltene Erden wollte China zeigen, dass es den Westen am Rohstoffhaken hält. Doch die Antwort kam schneller und schärfer, als Peking erwartet hatte: Die G7-Staaten schmieden plötzlich eine eigene Rohstoffallianz, während die USA lautstark Panik schüren und Europa wieder brav in Formation marschiert.
Mit einem perfiden Finanztrick will die EU eingefrorene russische Vermögen als Kreditsicherheit für die Ukraine nutzen. Experten warnen: Das könnte Euroclear und die globale Finanzstabilität ins Wanken bringen.
Offiziell gibt es keinen Grund zur Sorge. Die EU verspricht Energiesicherheit und verkündet trotzig, man habe auch ohne russisches Gas alles im Griff. Die Fakten: Die Gasspeicher sind leerer als behauptet, LNG bleibt riskant, und ein harter Winter könnte Europa eiskalt erwischen. Ein kleines Energie-Beben mit politischer Sprengkraft deutet sich an.
Deutschland hat in nur sieben Jahren mehr industrielle Substanz verloren als in jeder Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und die Verantwortlichen sitzen nicht in Moskau oder Peking, sondern in Berlin und Brüssel. Die Zahlen zeigen keinen Konjunktureinbruch, sondern einen systematischen Rückbau unserer industriellen Basis.