Wenn der Faschismus 2.0 wiederkehrt, dann nicht in braunen Uniformen mit Stiefelgetrampel, sondern mit Kapuzenpulli, Maske und dem falschen Moral-Siegel auf der Brust: Er wird nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“. Ignazio Silone hat diesen psychologischen Taschenspielertrick bereits entlarvt, doch heute, im Jahr 2026, erleben wir in deutschen Landen die vollendete Perversion dieses Zitats – eine staatlich alimentierte Fassade, die auf einem Fundament aus historischer Lüge und gewaltsamer Unterdrückung errichtet wurde.
Einigkeit, Stärke, außenpolitische Balance – unter Bismarck erlebte das Deutsche Reich eine kurze Ära der Selbstbestimmung. Was folgte, war ein Niedergang unter fremder Einflussnahme.
Kaiser Wilhelm I. und Otto von Bismarck stellten die nationalen Interessen voran. Dazu gehörten auch gute Beziehungen zu Russland. Ganz anders als die heutige Generation von Spitzenpolitikern.
In einem Buch, das am 10. Oktober erscheinen soll, erhebt der Ex-Bodyguard Paul Landis neue Vorwürfe zum Attentat auf John F. Kennedy.