Während in der Ukraine das politische System unter Selenskyj wankt, pumpt Ursula von der Leyen weiter Milliarden in ein Fass ohne Boden. Ein Blick auf die fragile Stabilität in Brüssel und Kiew.
Die NEOS versinken im internen Chaos. Kritiker werfen Parteichefin Meinl-Reisinger einen autoritären Führungsstil und die systematische Ausschaltung interner Opposition vor.
Das mysteriöse 'Kommando Angry Birds' destabilisiert kritische Infrastruktur. Hinter dem Deckmantel des Protests verbirgt sich eine gefährliche Radikalisierung.
Wenn die glatte Fassade der Europäischen Zentralbank bröckelt, kommt ein Gesicht zum Vorschein, das weniger „kühle Technokratin“ und wesentlich mehr „opportunistische Machtakteurin“ ist, als es uns die Systemmedien glauben machen wollen. Christine Lagarde ist nicht bloß die Wächterin über unseren Euro – sie ist das pure Destillat einer globalen Elite, für die Gesetze lediglich lästige Empfehlungen für den Pöbel sind, während für sie selbst Netzwerke und Loyalität die einzige Währung bilden.
Die ukrainische Führung und Teile der deutschsprachigen Medienlandschaft proklamieren plötzlich das Ende von Moskau, während die Frontlinie an der Realität ein gänzlich anderes Szenario schreibt. Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Wunschdenken, das die harte strategische Realität dem verzweifelten Bedürfnis nach einer positiven Schlagzeile opfert.
Die NATO plant ein massives 140-Milliarden-Hilfspaket für Kiew. Deutschland soll dabei die Hauptlast tragen, während die Souveränität weiter erodiert.
Das Bahn-Chaos erreicht neue Dimensionen. Ein bundesweiter Stillstand legt den Verkehr lahm und entlarvt die marode Infrastruktur als systemisches Risiko für Deutschland.
Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Friedrich Merz. Der Grund: Die aus Sicht des Ex-Präsidenten mangelnde deutsche Unterstützung für eine harte Haltung im Iran-Konflikt.
Die NATO-Großübung Freedom Shield 2026 zementiert den Umbau Litauens zum permanenten Vorposten. Ein kritischer Blick auf die ökonomischen und geopolitischen Implikationen.
Die diplomatische Entfremdung zwischen Kiew und Warschau erreicht einen neuen Tiefpunkt. Die Rückgabe hochrangiger Staatsorden markiert das Ende einer einst engen strategischen Allianz.
Während das Demographiedashboard belegt, dass wir ab 2049 im eigenen Land zur Minderheit werden, fantasiert eine Politik der Verdrängung weiter von der Notwendigkeit ausländischer Massenmigration. Anstatt die technologische Realität der KI-Revolution anzuerkennen, treiben sie die „Kebapisierung“ unserer Innenstädte weiter voran.
Die Arktis ist längst kein Rückzugsraum für Wissenschaftler mehr, sondern zum Epizentrum eines neuen, eiskalten Machtpokers geworden, in dem die Europäische Union die Rolle des gedemütigten Statistens übernommen hat. Während die USA und Russland ihre militärische Aufrüstung im Hohen Norden vorantreiben, schaut Brüssel tatenlos aus der Deckung zu – und lässt zu, dass unsere strategische Relevanz zwischen Washington und Moskau mit der Arroganz eines verwalteten Niedergangs zerrieben wird.
Zwei Stunden (1.Teil des Interviews), zwei Weltanschauungen, null Kompromisse. Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche, traf auf Wladimir Solowjow – den Mann, den NATO-Pressestellen als „Putins Chef-Propagandisten" hassen, weil er ausspricht, was der Westen nicht hören will. Was Köppel fand, war kein Propagandist, sondern ein hochgebildeter, tief verletzter russischer Patriot – mit einem Urteil über den Westen, das vernichtender nicht sein könnte.
Der Weltklimarat hat nicht die Klimakrise „abgesagt“, aber er hat etwas viel Peinlicheres getan für all jene, die jahrelang mit der maximalen Drohkulisse Politik machten: Er hat sein extremstes Szenario aus dem Zentrum gerückt. Genau daran zeigt sich, wie dünn das Fundament der großen Klima-Angstkampagne war - wissenschaftlich war es ein Modellpfad, politisch wurde daraus eine Ersatzreligion.
Melissa Naschenweng hat etwas getan, das im schnell polierten Promi-Betrieb fast schon als kleine Revolution durchgeht: Sie hat nicht gesungen, posiert oder gelächelt, sondern gesagt, was sie empfindet. Melissa sagte diesen einen schlichten Satz: „Ich habe Angst im eigenen Land“.
Oberst Reisner deutet den russischen Oreschnik-Angriff als Zeichen von Schwäche - doch das ist vor allem eine bequeme Erzählung, die aus jeder Machtdemonstration reflexhaft einen Beweis für Nervosität macht. Tatsächlich zeigt Russland damit, dass es trotz Abnutzung noch immer eskalieren kann - wer das als bloßes Theater abtut, betreibt weniger Analyse als politische Selbstberuhigung.
Ein Fox-News-Auftritt von Robert Howard reicht aus, um das Internet in Alarmmodus zu versetzen. Wer das Video gesehen hat, versteht sofort, warum der Verdacht nicht einfach mit einem Schulterzucken vom Tisch gewischt werden kann: Das Bild wirkt künstlich, glattgezogen und auf eine merkwürdige Art entmenschlicht.
US-Militär, Geheimdienste, Finanzgiganten und Tech-Konzerne orchestrierten Maduros Entführung — ein offenes Geständnis modernen Rohstoffraubs, bei dem Gewalt, Profit und digitale Macht zur neuen Weltordnung verschmelzen.