Lange Zeit wurde die Hypothese eines Laborursprungs von SARS-CoV-2 als rechtsextremer Unsinn delegitimiert. Wer es wagte, in Richtung des Wuhan Institute of Virology zu blicken, wurde aus dem öffentlichen Diskurs verbannt. Heute wissen wir: Es waren Wissenschaftler wie Prof. Dr. Roland Wiesendanger, die von Anfang an richtig lagen. Wir wissen heute, dass der BND bereits 2020 über Informationen verfügte, die einen Laborunfall untermauerten. Doch statt Transparenz zu schaffen, wurde eine internationale Allianz geschmiedet, um diesen Sachverhalt zu vertuschen – ein wissenschaftliches Komplott, an dem Dr. Anthony Fauci und Teile des US-Nachrichtendienstapparates maßgeblich beteiligt waren, um die eigene Verantwortung für diese waghalsige Forschung zu verschleiern.
Dass diese Forschung keine rein medizinische Anwendung zum Ziel hatte, sollte jedem klar sein, der sich mit der "Gain-of-Function"-Problematik auseinandersetzt. Hier werden Viren bewusst modifiziert, um tödlicher, ansteckender und an menschliche Zellen besser angepasst zu werden. Die Sicherheitsstandards in den beteiligten Laboren – teilweise auf dem Niveau einer modernen Zahnarztpraxis – waren bei Forschung, die das Potenzial hat, die halbe Weltbevölkerung auszurotten, praktisch nichtexistent. Dies ist keine "Verschwörungstheorie", sondern die skrupellose Realität einer Branche, in der Biowaffen-Forschung als "Sicherheitsvorsorge" gewaschen wird.
Die Inszenierung der "natürlichen" Pandemie
Warum wurde diese Theorie so verbissen unterdrückt? Weil es um existenzielle strafrechtliche Konsequenzen ging. Ein Laborunfall ist kein Schicksal, er ist eine Straftat. Die Entdeckung von Tulsi Gabbard, dass über 120 US-finanzierte Biolabore weltweit existieren – allein über 40 in der Ukraine –, wirft ein völlig neues Licht auf das geopolitische Schachspiel der letzten Jahre. Diese Labore dienen nicht dem Schutz der Bevölkerung, sondern stellen ein "Dual-Use"-Risiko dar, das die Menschheit in Geiselhaft nimmt.
Während die Leitmedien das Narrativ der "Zoonose" – also des natürlichen Überspringens vom Tier auf den Menschen – wie ein Mantra wiederholten, lief im Hintergrund die totale Zensurmaschine heiß. Ob Twitter-Files oder die Aussagen von Meta-Chef Mark Zuckerberg: Die Anweisungen zur Unterdrückung abweichender Meinungen kamen direkt aus den höchsten Etagen der Macht. Man wollte nicht, dass die Bürger erfahren, dass ihre Steuergelder genutzt wurden, um Erreger zu erschaffen, die danach deren eigene Existenz bedrohten.
Das neue Geschäftsmodell der WHO
Der nächste Akt in diesem Drama ist der WHO-Pandemievertrag und das sogenannte PABS-System (Pathogen Access and Benefit Sharing). Man sollte sich nicht von wohlklingenden Begriffen wie "Faire Teilung" blenden lassen. In Wahrheit wird hier ein Anreizsystem geschaffen, das Labore weltweit dazu ermuntert, immer neue, künstlich modifizierte Viren zu erschaffen und in globale Datenbanken einzupflegen. Das ist kein Gesundheitsschutz, das ist die Institutionalisierung eines Geschäftsmodells: Die Pharmaindustrie bekommt so frühzeitig Zugriff auf Erreger-Sequenzen, um Impfstoffe zu entwickeln, bevor das betroffene Land überhaupt weiß, wie ihm geschieht.
Es ist eine moralische Bankrotterklärung gegenüber dem Souverän. Während die Politik fordert, dass wir unsere Souveränität an internationale Organisationen abtreten, sind es genau diese Organisationen, die an einer Situation verdienen, in der Labore wie tickende Zeitbomben agieren. Wenn wir nicht aufhören, diese Akteure als Wohltäter zu betrachten, werden wir die nächste "Plandemie" nicht mehr überleben – nicht mehr als freie Bürger, sondern nur noch als Untertanen einer technokratischen Gesundheitsdiktatur, die ihre Macht aus der ständigen Angst vor dem nächsten Labor-Austritt schöpft.



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